Dienstag, 6. November 2007

Cape Agulhas "The Southern-Most Tip of Africa"

Vom 3.11 - 4.11 bin ich mit ein paar guten Cape Town Freunden an den südlichsten Punkt Afrikas gefahren: "Cape Agulhas".

Hintere Reihe von links nach rechts: Ich, Marieke (NL), Frank (D), Marjolein (NL), darunter: Viktor (D) und Thomas (D)....

Und Henning die arme Sau muss das Foto machen :)

Da bin ich.... Manchmal soll man, von wo ich jetzt stehe, sehen können, wie sich der warme Indische Ozean mit den Antlantik vermischt. Ich hab natürlich nix gesehen.

Cabo das Agulhas ist portugiesisch für „Kap der Nadeln“.




Hier ist ein Leuchtturm. Waren wir auch drauf... Sehr windig. Nichts für mich... Ausserdem hingen drinne, quasi im Treppenhaus, Bilder von anderen Leuchttürmen und einer war aus Emden. Da war die Sache für mich gelaufen .... ;)






Geiler Sonnenuntergang Nummer 1001.... Aber da will ich mich mal nicht beschweren. Bin ja schließlich bald wieder im sonnigen Emden!

Die Nacht und den folgenden Tag haben wir dann in Hermanus verbracht. Ein Ort der Weltbekannt ist für astreines Whalewatching. ...einzige mit Kotzgarantie aufm Boot! Muss man gemacht haben :)


Und so einen hatte ich glaub ich auch noch nicht gezeigt... Ist natürlich ohne Tele nicht so gut zu fotographieren. Das müsste ein Southern Right Whale sein, welche oft auch für eine Weile so wie hier im Wasser stehen. Sprünge haben die auch drauf, hab ich aber erst einmal gesehen.

Außerdem: 14 - 18 metres, 40 to 80 tons, 5 - 8 km/h (also voll lahm. ist aber nicht high speed, sondern Reisegeschwindigkeit), 90 - 100 years old und die kleinen wachsen bis 3cm pro Tag.

Krüger National Park

Vom 19. - 22. Oktober war ich mit meinem Kumpel Frank im Krueger National Park.

Das war auf jeden Fall ein Pflichtbesuch, da der Nationalpark einerseits natuerlich sehr schön sein sollte, aber andererseits hatte ich mich schon in HH mit a****teuren Malariapillen und Repellentien eingedeckt.

Hier rechts stehe ich am Eingang unserer Unterkunft (Tree House), welche sich in einem
privaten Naturreservat in der Nähe vom Krüger Park befindet. Wie man sich auf Grund der Ankündigung auf der Tafel unschwer vorstellen kann, hatte ich ordentlich schiss, als ich einmal Nachts allein mein Handy aus unserem Baumhaus holen wollte und im Dunkeln 7 Minuten vom Haupthaus dahin gelatscht bin.

Ich war dabei im Konflikt: -Laufen und sich damit als Beute outen! oder - Schleichen und somit länger Schiss haben! ...bin dann zügig gegangen :)

Das ist unser Toyota Hilux Safari Jeep, auf welchem wir an 2 Tagen 16 Stunden durch den Krügerpark gefahren sind. Danach tat einem zwar der A**** weh, aber es hatte sich dann gelohnt :) (siehe Bilder)

Was den Reiz der Safari außerdem erhöht hat, war, dass die Fahrzeuge an den Seiten quasi komplett offen waren...



Der Videoclip zeigt eigentlich eine der besten Situationen der Tour. Ein Elephantenpaar hatte uns umzingelt und neugierig mit den Stoßzähnen abgetastet ;) ...fast jedenfalls. Unser Fahrer Mbongani (oben), der übrigens immer zwischendurch voll die komischen geräusche mit seiner Nase gemacht hat, meinte noch wir sollen ja ruhig sein, sonst würden die Elephanten nervös werden. Naja, weil ich dann auch nicht wissen wollte, wie diese Nervosität aussieht, hab ich dann nichts mehr gesagt...

Das Letze Foto zeigt den Blick in einen sehr tiefen Canyon, den wir noch am Letzten Tag, auf der Rückreise zum Johannesburg- Airport, besucht haben.

Wovon ich keine Bilde mehr hochgeladen habe, sind die Velvet Monkeys, die am letzten Tag in der Tree House Lodge ganz neidisch auf unser Frühstück gestarrt haben, den Impala (Antilopenart), der mir morgens beim Duschen durchs Fenster zugeguckt hat und den Büffel, der nach dem Abendessen auf einmal hinter sonem Tree House stand... :)